von Markus Winand.

Schreiboperationen


Bisher haben wir uns nur damit beschäftigt, Abfragen zu beschleunigen. Mit SQL kann man aber nicht nur Abfragen formulieren, sondern auch Daten „manipulieren“. Die entsprechenden Kommandos – insert, delete und update – bilden den SQL-Teilbereich „data manipulation language“ (DML). Ein Teilbereich, der vor allem die Nachteile der Indizierung spürt.

Ein Index ist pure Redundanz. Er enthält nur Daten, die in der Tabelle ebenfalls gespeichert sind. Im Rahmen von Schreiboperationen muss die Datenbank diese Redundanzen konsistent halten. Konkret heißt das, dass insert, delete und update sich nicht nur auf die Tabelle auswirken, sondern auch auf alle Indizes, die eine Kopie der betroffenen Daten enthalten.

Inhalt

  1. Insert — kann keinen direkten Nutzen aus Indizierung ziehen

  2. Delete — nutzt Indizes für die where-Klausel

  3. Update — betrifft nicht alle Indizes der Tabelle

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Über den Autor

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Markus Winand ist der SQL Renaissance Botschafter auf der Mission, Entwickler auf die Evolution von SQL im 21. Jahrhundert aufmerksam zu machen. Markus kann als Trainer, Sprecher und Berater auf winand.at engagiert werden.

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